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Genre: Horror
KRAVEN V - HIS FINAL CHAPTER (1992)
92 bzw. 63 Min. / VHS / Farbe

Produktion:
Buch, Regie: Thilo Gosejohann, Dirk Deitermann
Schnitt, Ton: Frank Kuitkowski, Thilo Gosejohann
Kamera: Thilo Gosejohann
Uraufführung: 25. April 1992 / Bambi - Kino Gt: 20. April 1995


Darsteller:
Dirk Deitermann (Clint Wayne), Stephanie Fuchs (Nancy), Olaf Pollmeier (Dr. Brown), Thorsten Sagemüller (Esau Jones), Jan - Hendrik Meyer (Saulus Jones), Dirk Breenkötter (Paulus Jones), Thilo Gosejohann (Kraven/ Dr. Rock), Uwe Friedrich (DE(A)D) u.a.

Inhalt:
Clint Wayne (D. D.) hat die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit hinter sich gelassen und betreibt eine kleine KFZ - Werkstatt. Seine Freundin Nancy (S. F.) ist ohne sein Wissen Haushälterin bei Dr. Brown (O.P.). Dieser bedrängt sie und verlangt von ihr, ihn zu heiraten. Als sie ihm die Bitte abschlägt und Wayne davon berichtet, wird sie entführt. Clint gerät in Panik und macht sich auf die Suche.
Noch ist aber nicht sicher wer hinter der Entführung steckt: Dr. Brown, oder der von seinem dämonischen Vater (U. F.) wieder zum Leben erweckte Kraven (T. G.).
Die Ereignisse überschlagen sich und werden immer undurchsichtiger. Am Ende nimmt Nancy allein den Kampf gegen die bösen Mächte auf und scheint diesen für immer das Lebenslicht ausgeblasen zu haben...

Diesmal versuchten die Niehorster alle Register zu ziehen. Dirk D. & Thilo G. schrieben in 2 Monaten ein für "Kraven-Verhältnisse" sehr vielschichtiges Drehbuch, in dem sogar die wichtigsten Dialoge ausgearbeitet wurden. Viele neue Haupt- und Randfiguren erblickten nun das Licht des Kraven-Universums und reicherten die ausgereizte Slasher-Dramaturgie an.
Die Dreharbeiten begannen am 27.12.1991 und sollten sich noch bis zum April über weitere 23 Tage quälen. Zwischendurch liess der Ehrgeiz diverser Crewmitglieder doch sehr zu wünschen übrig, so dass alle heilfroh waren, als am Ostersonntag, dem 19. April `92 die letzte Klappe fiel (bzw. die VHS-Kamera ausgemacht wurde).



Vermutlich können auch zahlreiche andere Amateurfilmer von ähnlich zähen Dreherlebnissen berichten. Den Freundeskreis über Wochen und Monate immer wieder für ein Projekt zu begeistern, ist nicht immer leicht.
Bei der Premiere (auf Dirk Deitermanns Deele) am 25. April 1992 hatte der Film noch eine Lauflänge von 92 Minuten. Dabei fallen einige dramaturgische und vor allem schnittechnische Schwächen schwer ins Gewicht.
Bereits bei den ersten VHS Kopien wurde auf 83 Min. verkürzt. 1994 nahm sich Thilo das Material noch mal vor und schnitt daraus eine 63 Minütige Fassung.
Diese war dann die erste Neverhorst-Produktion, die in einem "richtigen" Kino
(Bambi Gütersloh, am 20.4.'95/ im Doppelpack mit OPERATION BEAUTY)
aufgeführt wurde.




KRAVEN V
Pressebericht über KRAVEN V in der 'GLOCKE' vom 04/95


KRAVEN V
Pressebericht über KRAVEN V in der 'NEUEN WESTFÄLISCHEN' vom 04/95



















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