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Genre: Videoclip
HELLMESS - „WHORE OF SATAN“ (1993)
3 Min. / VHS / Farbe

Produktion:
Idee, Regie: Dirk Breenkötter, Thilo Gosejohann
Kamera: Jan - Hendrik Meyer


Darsteller:
Thilo Gosejohann (Sänger), Dirk Breenkötter (Gitarre)

Inhalt:
Irgendwo zwischen Hardcore, Black- oder Trash- (aber im Sinne von schlecht) Metal ist die satanische Musik von „Hellmess“ angesiedelt. Sänger (T. G.) und Gitarrist (D. B.) gebärden sich wilde Irre und opfern dem Teufel eine Katze (deren Blut auf ein durch Kerzen beleuchtetes Pentagramm tropft). Das diese Katze nicht wirklich aufgeschlitzt wird, sondern genervt umherstrampelt, sehen Blinde!

Text:

"Blood in my Eyes, hate in my mind
I 'll kill all Guys, that I'll find
Blood in my Eyes, hate in my mind
I 'll kill all Guys, that I'll find

He es the last desire
who will burn in endless Fire
the last, who will be aten
Cause he' s the whore of Satan"

1992 / 93 mußte jeder in Bielefeld / Gütersloh eine Hardcore Band haben, sonst war man nicht cool! Die Band von Simon G., Alex Clarke, Wolfgang Butzlaff & Co. hieß „No Hope“ und verarschte N.Y.- Szene - Spacken Marke „Biohazard“. Das war extrem witzig, zumindest Anfang der 90er.

„Hellmess“ war die Band von Dirk Breenkötter, Olli Hunke, Thorsten Sagemüller & Thilo Gosejohann. Hier waren Satanisten - Combos wie z.B. „Danzig“ ziel von Hohn & Spott, auch dieses Konzept mittlerweile vermutlich humoristisch überholt. Beide Bands absolvierten in jenen Jahren zusammen 4 Doppelkonzerte die immerhin für berstend volle Läden sorgten. Das erste Konzert fand in der Scheune („Goserhalle“) bei Gosejohanns (30.7.93) statt und war so laut, daß man es noch einen Kilometer weiter entfernt wahrnehmen konnte. Darauf folgte eine Show im legendären JZ Oerlinghausen (21.1.94), wo es so voll war, daß fast die Hälfte der Besucher draussen bleiben mußte. Laut damaliger Aussagen von Jan Ueckermann waren „Hellmess“ die bis dato lauteste Band, die je im JZO auftraten.



Am 4.4.’94 fand das erfolgreichste Konzert des Doppel - Packages statt. Im Jugendbereich der alten WEBEREI in Gütersloh wurde ein Besucherrekord aufgestellt. 450 Leute sollen dagewesen sein. Leider haben die Pappnasen schon bei 200 zahlenden die Kasse zugemacht, so das der verbürgte Rekord ein paar Monate später an Jan - Hendrik und THUMB ging. Teufel auch!!

Ein würdiges Ende fanden unsere Musikerkarrieren dann auf dem Hellmess / No Hope Abschiedskonzert am 27.8.1994 im AJZ Bielefeld. Dieses ist der absolute Hardcore / Punk Kulttempel in der Region. Dass wir Landpommeranzen hier auf der selben Bühne standen wie schon Henry Rollins, Faith No More, Turbonegro und diverse andere Größen Jahre zuvor... ja also, das hat schon was!!

















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